Zum Hauptinhalt springen

Endometriumkarzinom

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Maligner Tumor, ausgehend von der Endometriumschleimhaut.
Häufigkeit:
In Deutschland fünfthäufigste Karzinomform der Frau mit ca. 10.900 Neuerkrankungen pro Jahr.
Symptome:
Postmenopausale Blutung (häufigstes Frühsymptom). Schmerzen häufig erst im späteren Verlauf.
Befunde:
Im Frühstadium häufig Hyperplasie des Endometriums, bei weiter fortgeschrittenen Karzinomen Invasion von Myometrium und Zervix, bis hin zum Einwachsen in benachbarte Organe (Vagina/Rektum). Uterus ggf. vergrößert und verhärtet zu tasten. Lokoregionäre Lymphknotenmetastasen sowie Fernmetastasen möglich.
Diagnostik:
Goldstandard: Hysteroskopie mit fraktionierter Abrasio.
Therapie:
I. d. R. primär operativ, in höheren Stadien gefolgt von adjuvanter Chemotherapie und ggf. Strahlentherapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Staging

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Screening

Früherkennung

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Indikationen zur Überweisung

Diagnostik bei Gynäkolog*in

Bildgebende Diagnostik bei Endometriumkarzinom

Therapie

Allgemeines zur Therapie

Behandlung der Vorstufen

Behandlung des Endometriumkarzinoms

Therapie im Rezidiv

Palliative Therapie

Psychoonkologie

Rehabilitation

Verlauf und Prognose

Verlauf

Prognose

Überleben und Mortalität

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Kristin Haavisto, Dr. med., Fachärztin für Innere Medizin und Hämato-/Onkologie, Münster/W.