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Zervix-Präkanzerosen

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Definition:
Prämaligne Veränderungen in der Zervix sind squamöse intraepitheliale Dysplasien, die in niedriggradige und hochgradige Läsionen unterteilt und mithilfe von zytologischen Untersuchungen von Abstrichmaterial diagnostiziert werden. Sie sind meist durch eine Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV) mitbedingt.
Häufigkeit:
In Deutschland wird die mittlere Prävalenz prämaligner Zervixveränderungen auf 7,2 % für alle Stadien (CIN 1–3) und 2,6 % für CIN 2/3 geschätzt.
Symptome:
Asymptomatisch.
Befunde:
Gewöhnlich normale klinische Befunde.
Diagnostik:
Zusatzuntersuchungen sind HPV-Test, ggf. Kolposkopie, Zervixzytologie, Biopsie, Abrasio.
Therapie:
Je nach Stadium und Persistenz der Dysplasie wird eine Beobachtung oder die operative Sanierung, z. B. mittels Konisation, empfohlen.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Untersuchungen bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Chirurgische Behandlung

Medikamentöse Therapie

Prävention

Screening

Impfung gegen

Weitere Präventionsmaßnahmen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patientinnen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med. Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Julia Trifyllis, Dr. med., Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Münster/W.