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Spaltfehlbildungen

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Definition:
Fehlbildungen, die isoliert oder im Rahmen eines Syndroms auftreten können. Vererbung, Medikamente und Chromosomenanomalien prädisponieren.
Häufigkeit:
Häufigste Fehlbildung des Gesichts, tritt bei etwa 0,2 % aller Neugeborenen auf.
Symptome:
Die Erkrankung kann bei der Neugeborenenuntersuchung übersehen werden, wenn eine Gaumenspalte vorliegt. Die Kinder werden dann mit Still-/Essproblemen vorgestellt.
Befunde:
Die meisten Spalten sind bei der Inspektion sichtbar, submuköse oder kleine Spalten können palpiert werden.
Diagnostik:
Keine spezifischen Tests, wenn nicht der Verdacht vorliegt, dass die Fehlbildung Teil eines Syndroms ist.
Therapie:
Chirurgisch; dazu interdisziplinäre Behandlung durch Kieferorthopäden, HNO-Ärzte, Logopäden, Spachtherapeuten.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Kieferorthopädie1

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

Zahnmedizin

Weitere Therapien

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Patientenorganisationen

Patienteninformationen der Fachgesellschaften

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Trine Hessevik Paulsen, allmennlege og redaksjonsmedarbeider i NEL
  • Kurt Østhuus Krogh, spesialist i barnesykdommer, Norsk Helseinformatikk/ Barne-og ungdomsklinikken, St. Olavs Hospital