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Vasomotorische Rhinitis

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Definition:
Ganzjährig auftretende, nichtallergisch sowie nichtinfektbedingte Rhinitis weitgehend unklarer Ätiologie. Es handelt sich um eine Ausschlussdiagnose.
Häufigkeit:
Die vasomotorische Rhinitis ist die häufigste Form der nicht-allergischen Rhinitis.
Symptome:
Eine unterschiedlich stark verstopfte Nase und teilweise reichlich flüssiges Sekret. Niesen, Jucken in der Nase und konjunktivale Irritation treten seltener auf.
Befunde:
Meist unauffälliger Schleimhautbefund. Es können jedoch Schwellungen und Rötungen auftreten; ggf. vermehrte Gefäßzeichnung der Schleimhaut und Schwellung von Adenoiden.
Diagnostik:
Es gibt keine spezifischen Tests, um eine vasomotorische Rhinitis zu diagnostizieren. Eine allergologische Untersuchung mittels Prick-Test und/oder Bestimmung von IgE Antikörpern kann in Erwägung gezogen werden, um eine allergische Rhinitis auszuschließen.
Therapie:
Auslösende Faktoren meiden. Symptomatische Behandlung mit lokalen Glukokortikoiden, Anticholinergika, Sympathomimetika oder Antihistaminika. Operative Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Susanne Engelhardt, Dr. med., Weiterbildungsassistentin für Allgemeinmedizin, Hof