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Oropharynxkarzinom

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Definition:
Tumoren der Tonsillen, des Zungengrunds, der Rachenhinterwand oder des weichen Gaumens.
Häufigkeit:
Kopf-Hals-Tumoren stehen in der Häufigkeit weltweit an 6. Stelle.
Symptome:
Über lange Zeit hinweg sind die Symptome spärlich. Schmerzen im Hals, evtl. ein Bolusgefühl, im späteren Stadium Schmerzen und Schluckbeschwerden, nicht heilende Wunden.
Befunde:
Häufig ulzerierende Wunden, einseitig vergrößerte Tonsille, evtl. Lymphknotenschwellungen und Schwellungen am Hals.
Diagnostik:
Ergänzende Untersuchungen sind Biopsie, Röntgen, CT, MRT, Szintigrafie und Endoskopie.
Therapie:
Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, einzeln oder kombiniert.

Allgemeine Informationen

Definition

Stadieneinteilung

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Operative Therapie

Medikamentöse Therapie

Strahlentherapie

Immuntherapie

Palliative Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen in Deximed

Video

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Die ursprüngliche Version dieses Artikel basierts auf einem entsprechenden Artikel im norwegischen hausärztlichen Online-Handbuch Norsk Elektronisk Legehåndbok (NEL,