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Streptokokken-Infektion des Halses

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Definition:
Entzündung im hinteren Rachenraum und/oder der Tonsillen als Folge einer Infektion mit Gruppe-A-Streptokokken (GAS).
Häufigkeit:
Häufig vorkommende Erkrankung. Allerdings werden die meisten Halsentzündungen durch Viren verursacht.
Symptome:
Die Erkrankung äußert sich typischerweise durch Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber (38–40 °C), Erkältungssymptome fehlen jedoch.
Befunde:
Klinisch sind stark gerötete Tonsillen, häufig zusammen mit Belägen und vergrößerten/empfindlichen Halslymphknoten erkennbar.
Diagnostik:
Klinische Diagnostik, ggf. Erregernachweis via Schnelltest oder Rachenabstrich.
Therapie:
Symptomatisch, ggf. Antibiotika (Penicillin).

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Differenzialdiagnose

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Klinikeinweisung/Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Delayed Prescribing

Beratung

Symptomatische Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Antibiotische Therapie

Weitere Therapien

Prävention

Meldepflicht

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Video

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge