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Schnarchen

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Definition: 
Ein inspiratorischer Stridor beim Schlafen, verursacht durch ein Zusammenfallen von Gewebe im Pharynx zwischen den Choanen und der Epiglottis.
Häufigkeit:
Tritt sehr häufig und häufiger bei Männern und Älteren auf.
Symptome: 
Schnarchen, Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit.
Befunde:
Klinische Befunde können eine Septumdeviation, Nasenpolypen, Nasalstenose, eine vergrößerte Uvula und Tonsillenhypertrophie sein.
Diagnostik:
HNO-ärztliche Untersuchung, Polygrafie, Polysomnografie bei Verdacht auf ein Schlafapnoe-Syndrom.
Therapie:
Die Therapiemöglichkeiten reichen von einfacher Beratung bis zu komplexeren operativen Verfahren.
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, redaktør NEL