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Temporomandibuläre Dysfunktion (TMD)

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Definition:
Unter temporomandibulärer Dysfunktion (TMD) versteht man Beschwerden und Befunde, die die Kaumuskulatur, die Kiefergelenke bzw. damit in Verbindung stehende Gewebestrukturen betreffen.
Häufigkeit:
Beschwerden im Kiefergelenk treten häufig auf und sind deutlich verbreiteter bei Frauen.
Symptome:
Symptome können akute, rezidivierende oder chronische Kieferschmerzen, eingeschränkte oder schmerzhafte Beweglichkeit des Gelenkes, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Klicken im Gelenk und Ohrenschmerzen sein.
Befunde:
Mögliche klinische Befunde sind Klicken und Knistern im Gelenk, evtl. Bissanomalien, evtl. Schmerzen in der entsprechenden Muskulatur.
Diagnostik:
Indizierte Diagnoseverfahren können Ultraschall, CT, MRT oder Orthopantomogramm sein.
Therapie:
Die meisten Patient*innen werden spontan gesund. Evtl. erforderliche Maßnahmen sind Stressbewältigung, Ausruhen des Kiefers, Kühlung, Beißschiene oder Zahnregulierung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Klinische Anatomie

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Verlauf und Prognose

Verlauf

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Kristine Scheibel, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Norderney