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Basalzellkarzinom

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Definition:
Maligner, aber lokal begrenzt wachsender Tumor, der aus der Basalzellschicht der Epidermis hervorgeht. Hauptursache ist eine häufige und langwierige Exposition gegenüber Sonneneinstrahlung bei heller Haut.
Häufigkeit:
Häufigste Form von Hautkrebs.
Symptome:
Zeigt sich als langsam wachsende Knötchen oder Geschwür an gegenüber der Sonne exponierten Hautstellen.
Befunde:
Erscheint zumeist wie eine nicht heilende Wunde. Evtl. als leicht gerötete Schwellung mit glatter/glänzender Oberfläche.
Diagnostik:
Die Diagnose wird zumeist klinisch gestellt und mittels einer Biopsie bestätigt.
Therapie:
Die Therapie besteht im Wesentlichen in der operativen Entfernung. Alternativen bieten die photodynamische Therapie, immunstimulierende Medikamente sowie eine Kryo- oder Strahlentherapie. Die Prognose ist sehr gut.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Operation

Photodynamische Therapie (PDT)

Medikamentöse Therapie

Strahlentherapie

Prävention

Verlauf

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Anerkennung als Berufskrankheit

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge