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Plattenepithelkarzinom der Haut

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Definition:
Maligner Tumor der Haut, der von Keratinozyten in der Epidermis ausgeht. Hauptursache Exposition UV-Strahlung (Sonne). Immunsuppressive Therapien erhöhen das Risiko.
Häufigkeit:
Zweithäufigster Hautkrebs. Jährliche Inzidenz in Deutschland 29.300 Männer und 20.100 Frauen, Tendenz zunehmend.
Symptome:
Geschwulstbildung der Haut mit Schorf und nicht verheilende Geschwüre an sonnenexponierten Arealen.
Befunde:
Hyperkeratotische Papel bzw. hyperkeratotische, infiltrierte Plaque, die sich oft auf dem Boden einer aktinischen Keratose entwickelt.
Diagnostik:
Verdachtsdiagnose durch klinisches Bild, Bestätigung durch Biopsie.
Therapie:
Kurative Therapie der lokalisierten Form durch Exzision oder Radiatio bei inoperablem Befund. Bei fortgeschrittenem, metastasiertem Stadium Systemtherapie mit PD-1-Antikörper möglich. Prävention durch an UV-Index und individuellen Hauttyp angepasstes Verhalten.

Allgemeine Informationen

Definition

Klassifikation

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Operation

Bestrahlung

Medikamentöse Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Verlaufskontrolle

Anerkennung als Berufskrankheit

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt