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Vitiligo

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Definition:
Erworbener Verlust der Hautpigmentierung, bedingt durch eine zunehmende Zerstörung der Melanozyten in Haut und Schleimhäuten.
Häufigkeit:
Prävalenz weltweit 0,5–1 %.
Symptome:
Depigmentierte Flecken der Haut, leichter Juckreiz.
Befunde:
Depigmentierte Flecken der Haut, manchmal stellenweise weiße Haare.
Diagnostik:
Klinische Diagnose, ggf. Histologie. Ausschluss begleitender Autoimmunerkrankungen, vor allem an der Schilddrüse. 
Therapie:
Glukokortikoide lokal oder ggf. auch systemisch. Andere lokale Immunmodulatoren off label. Schmalspektrum UV-B Bestrahlung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Klassifizierung der Vitiligo

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Weiter Untersuchungen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Phototherapie

Dermatochirurgische Behandlung

Depigmentierung

Psychologische Mitbehandlung

Neuere Therapien

Empfehlungen für Patient*innen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge