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Ichthyosis

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Definition:
Ichthyosen sind eine Gruppe von primär hereditären Hauterkrankungen mit gestörter Keratinisierung der Epidermis.
Häufigkeit:
Die häufigste Form, Ichthyosis vulgaris, hat eine Häufigkeit von 1:100–250, die schwereren Erkrankungsformen sind sehr selten.
Symptome:
Ichthyosen äußern sich durch eine sehr trockene Haut mit verdickter Hornschicht und Schuppenbildung unterschiedlichen Ausprägungsgrades.
Befunde:
Je nach Form der Ichthyosis zeigt sich die Erkrankung durch trockene, raue Haut bis hin zu dicken, verhornten Schuppen, Erythrodermie und Blasenbildung.
Diagnostik:
Als Diagnostik kommen eine Hautbiopsie mit histologischer Untersuchung und ggf. molekulargenetische Analysen infrage.
Therapie:
Balneotherapie, keratinolytische und rückfettende Externa.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Apparative Diagnostik in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformation in Deximed

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Anneke Damberg, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin