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Pityriasis rosea

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Definition:
Selbstlimitierende, entzündliche Hauterkrankung,  meist mit einem größeren Primärmedaillon und kleineren ovalen Effloreszenzen.
Häufigkeit:
Häufig.
Symptome:
Primärmedaillon, dem nach 1–2 Wochen ein allgemeiner Hautausschlag folgt.
Befunde:
Das Primärmedaillon ist oval und misst 2–10 cm im Durchmesser. Die kleinen Effloreszenzen sind symmetrisch verteilt, rosa, unscharf definiert, leicht schuppig, oval mit einem Maximaldurchmesser von 0,5–2 cm und auf der Haut in Längsrichtung angeordnet.
Diagnostik:
Klinische Diagnose, Labor oder Histologie ggf. zur Abgrenzung anderer Hautläsionen erforderlich.
Therapie:
In der Regel nicht notwendig.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Therapie

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformation in Deximed

Illustrationen

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Ove Bäck, professor emeritus och överläkare, Hudkliniken, Skånes universitetssjukhus