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Psoriasis

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Definition:
Durch exogene und endogene Stimuli provozierbare, akut oder chronisch verlaufende polygenetische Hauterkrankung mit T-Zell-vermittelter Autoimmungenese.
Häufigkeit:
1-Jahres-Prävalenz in Deutschland: 2,5 % der Gesamtbevölkerung und 0,7 % der Kinder.
Symptome:
Effloreszenzen und Pruritus, in bis zu 40 % der Fälle im Verlauf auch Gelenkbeschwerden.
Befunde:
Charakteristische Effloreszenzen: scharf begrenzte, erythematöse und schuppende Hautveränderungen auf Streckseiten des Körpers und der Kopfhaut. Häufig auch Nagelveränderungen (Tüpfelnägel, Ölflecken).
Diagnostik:
Klinische Diagnose. Bei atypischen Varianten Biopsie zur Diagnosesicherung.
Therapie:
Bei leichter Form topische Therapie. Bei (mittel)schwerer Form systemische Therapie durch Spezialist*in.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Komorbidität

Klinische Untersuchung

Bestimmung des Schweregrads

Ergänzende Untersuchungen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Topische Therapie – Wirkstoffgruppen

Phototherapie

Systemische Therapie – Wirkstoffgruppen

Therapie der klinischen Varianten

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle – Behandlungskonzept

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt