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Dermatitis herpetiformis Duhring (DHD)

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Definition: 
Autoimmundermatose, in der Regel mit Glutensensitivität (Zöliakie) assoziiert.
Häufigkeit: 
Seltene Erkrankung, die Prävalenz wird auf 10–40/100.000 geschätzt.
Symptome: 
Die Erkrankung tritt häufig plötzlich auf, kann aber auch schleichend beginnen. Kennzeichnend ist der starke bis brennende Juckreiz, vor allem über den Ellenbogen, Knien und am Gesäß.
Befunde: 
Klinisch treten urtikarielle Papeln, Papulovesikel und Bläschen auf.
Diagnostik: 
Eine Bestimmung der IgA-Autoantikörper gegen Gewebstransglutaminase und eine Hautbiopsie sichern die Diagnose.
Therapie: 
Die Behandlung besteht in einer konsequent glutenfreien Diät. Bis die Wirkung der Ernährungsumstellung eintritt, sprechen die Hautsymptome sehr gut auf Dapson an.

Allgemeine Informationen

Definition

Prävalenz

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Behandlung

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Gesa Hansen-Prenz, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Buchholz in der Nordheide
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim
  • Tonny Karlsmark, overlæge, dr. med., Dermatologisk-venerologisk afd., Bispebjerg Hospital (Lægehåndbogen)
  • Kristin Ryggen, overlege, Hudavdelingen, Regionsykehuset i Trondheim
  • Kurt Østhuus Krogh, spesialist i barnesykdommer, Barne- og ungdomsklinikken, St. Olavs Hospital, Trondheim