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Thrombangiitis obliterans (Morbus Winiwarter-Buerger)

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Definition:
Schubweise verlaufende, segmentale Vaskulitis der kleinen bis mittelgroßen Gefäße (Arterien und Venen) mit Gefäßverschlüssen durch entzündungszellreiche Thromben; zumeist im Rahmen eines schweren Nikotinabusus.
Häufigkeit:
In Westeuropa ca. 2 % der Patient*innen mit PAVK. 
Symptome:
Claudicatio im Bereich der distalen Extremitäten.
Befunde:
Verminderte Pulse, in 40 % der Fälle Raynaud-Syndrom, im Verlauf Ulzerationen, Gangrän.
Diagnostik:
Diagnosestellung durch Prädisposition (Rauchen), Klinik und ergänzende Angiografie mit typischen Befunden.
Therapie:
Wichtigste Maßnahme ist ein konsequenter Rauchstopp, nur dann kann eine Amputation zumeist vermieden werden. Verschiedene Verfahren zur Verbesserung der Perfusion ohne eindeutig etabliertes Behandlungskonzept.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Raucherentwöhnung

Verbesserung der Perfusion

Analgesie

Vermeidung und Behandlung von Wundinfektionen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Verlauf und Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Michael Handke, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin, Freiburg i. Br.