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Myokarditis

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Definition:
Die Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die infektiös oder nichtinfektös ausgelöst werden kann.
Häufigkeit:
Die Inzidenz ist nicht bekannt, da die Erkrankung häufig subklinisch verläuft. Wahrscheinlich unterdiagnostiziert.
Symptome:
Dyspnoe, thorakaler Druck, Ödeme, Leistungsminderung, Abgeschlagenheit, Palpitationen; evtl. anamnestisch Symptome zurückliegender respiratorischer oder gastrointestinaler Infekte. 
Befunde:
Klinische Zeichen der Herzinsuffizienz, Rhythmusstörungen. 
Diagnostik:
Diagnose beruht auf Klinik und technischen Untersuchungen (EKG, Labor, Echokardiografie, MRT, Myokardbiopsie).
Therapie:
Körperliche Schonung, allgemeine Herzinsuffizienztherapie, bei autoimmuner Myokarditis immunsuppressive Behandlung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie

Pathogenese

Prädisponierende Faktore

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeine Therapie (ESC-Empfehlungen)

Immunmodulatorische und immunsuppressive Therapie (ESC-Empfehlungen)

Empfehlungen für Patienten

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Verlauf und Prognose

Verlaufskontrolle

Weiterführende Informationen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Geräusche

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Michael Handke, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin, Freiburg i. Br.
  • Bjørnar Grenne, PhD, konst. overlege, Klinikk for hjertemedisin, St. Olavs Hospital, Trondheim
  • Ingard Løge, spesialist allmennmedisin, universitetslektor, Institutt for samfunnsmedisinske fag, NTNU, redaktør NEL