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Instabile Angina pectoris

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Definition:
Myokardialer Ischämieschmerz in Ruhe oder bei nur geringer Belastung, jedoch ohne akute Schädigung oder Nekrose von Kardiomyozyten.
Häufigkeit:
Bei unselektierten Patient*innen mit akutem Thoraxschmerz in der Notaufnahme kann eine Prävalenz von 10 % für die instabile Angina erwartet werden. In der Hausarztpraxis liegt die Prävalenz naturgemäß erheblich niedriger.
Symptome:
Retrosternales Druckgefühl, das in Ruhe oder bei geringer Belastung auftritt.
Befunde:
Bei einer Koronarerkrankung ohne Komplikation sind die klinischen Befunde gering ausgeprägt.
Diagnostik:
EKG, Troponin-Bestimmung und abhängig vom Risiko Koronarangiografie oder nichtinvasive Bildgebung. 
Therapie:
Sofortige Krankenhauseinweisung. Akuttherapie mittels Blutverdünnung (ASS + Heparin), Nitrat, Betablocker und ggf. Sauerstoffgabe (periphere Sättigung < 90 %) und Morphin.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Notfallbehandlung im Krankenhaus

Weitere Therapien

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Günther Egidi, Dr. med., Arzt für Allgemeinmedizin, Bremen (Review)