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Subarachnoidalblutung (SAB)

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Definition:
Akute arterielle intrakranielle Blutung in den Subarachnoidalraum, meist durch Ruptur eines Aneurysmas bedingt.
Häufigkeit:
Inzidenz: 10 von 100.000 Personen pro Jahr, ca. 10.000 neue Fälle jährlich in Deutschland.
Symptome:
Akuter Beginn mit starken Kopfschmerzen, oft Nackensteifigkeit, Übelkeit, Bewusstseinsstörung, Krampfanfälle, evtl. Paresen.
Befunde:
Nackensteifigkeit, Bewusstseinsstörung, evtl. Bewusstlosigkeit, fokal-neurologische Ausfälle sind relativ unspezifische Befunde.
Diagnostik:
Erfolgt mittels CT, evtl. Lumbalpunktion mit Liquordiagnostik.
Therapie:
Mikrochirurgische oder endovaskuläre Aneurysmaausschaltung. Intensivmedizinische Behandlung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Akutbehandlung

Medikamentöse Therapie

Ausschaltung des Aneurysmas

Rehabilitation

Prävention

Monitoring nach einer Subarachnoidalblutung

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Johannes Kühn, Arzt, Doktorand in der Inneren Medizin, Freiburg