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Metabolisches Syndrom

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Definition:
Es handelt sich um 4 Faktoren, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen: Fettstoffwechselstörung, Hypertonie, gestörte Glukosetoleranz und viszerale Adipositas.
Häufigkeit:
Die Prävalenz hängt von der Definition ab, zeigt aber generell eine steigende Tendenz.
Symptome:
Das Syndrom führt in der frühen Phase nur zu wenigen Symptomen, ist gekennzeichnet durch Übergewicht und geringe körperliche Aktivität.
Befunde:
Klinische Befunde sind Hypertonie und stammbetonte viszerale Adipositas.
Diagnostik:
Blutuntersuchungen zeigen eine Fettstoffwechselstörung und gestörte Glukosetoleranz.
Therapie:
Der wesentliche Ansatzpunkt ist eine Lebenstiländerung mit Änderung der  Ernährungsgewohnheiten und einer gesteigerten körperlichen Aktivität.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Therapie

Therapieempfehlungen

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Regelmäßige Bewegung

Ernährung

Medikamentöse Therapie

Prävention

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Dirk Nonhoff, Dr. med., Facharzt für Allgemeinmedizin, Köln
  • Ulla-Britt Ericsson, docent och specialist invärtesmedicin och endokrinologi, Malmö
  • Terje Johannessen, professor i allmänmedicin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim