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Metabolisches Syndrom

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Definition:
Es handelt sich um 4 Faktoren, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen: Fettstoffwechselstörung, Hypertonie, gestörte Glukosetoleranz und viszerale Adipositas.
Häufigkeit:
Rund 1/3 der deutschen Bevölkerung ist betroffen.
Symptome:
Das Syndrom führt in der frühen Phase nur zu wenigen Symptomen, ist gekennzeichnet durch Übergewicht und geringe körperliche Aktivität.
Befunde:
Klinische Befunde sind Hypertonie und stammbetonte viszerale Adipositas.
Diagnostik:
Blutuntersuchungen zeigen eine Fettstoffwechselstörung und gestörte Glukosetoleranz.
Therapie:
Der wesentliche Ansatzpunkt ist eine Lebensstiländerung mit Änderung der Ernährungsgewohnheiten und einer gesteigerten körperlichen Aktivität.
  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München