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Oberflächliche Venenthrombose (Thrombophlebitis)

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Definition:
Thrombose einer oberflächlichen Vene mit begleitender Entzündung.
Häufigkeit:
Die Inzidenz liegt bei ca. 1 pro 2.000 Einwohner und steigt mit dem Alter.
Symptome:
Schmerz an der betroffenen Vene, Erythem, lokale Induration.
Befunde:
Tastbarer schmerzhaft verhärteter Venenstrang mit Rötung, Überwärmung und leichter Schwellung. Meistens an den Beinvenen lokalisiert.
Diagnostik:
Primär klinische Diagnose. Ultraschall zur Beurteilung der Ausdehnung und der möglichen Beteiligung der tiefen Venen; evtl. CRP, D-Dimere.
Therapie:
Lokaltherapie, Kompression und Kühlen, systemische NSAR-Therapie, abhängig vom Befund ggf. antithrombotische Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg
  • Katrin Metz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin
  • Eva Swahn, professor och överläkare, Kardiologiska kliniken, Universitetssjukhuset Linköping
  • Tore Amundsen, specialist i invärtesmedicin, lungsjukdomar och blodsjukdomar, överläkare Medisinsk avdeling, Regionsykehuset i Trondheim