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Thromboseprophylaxe bei internistischen Patient*innen

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Definition:
Vorbeugung von venösen thromboembolischen Ereignissen bei nichtchirurgischen Patienten. Es liegen gute Daten und klare Leitlinien für die Thromboseprophylaxe bei chirurgischen Eingriffen vor. Die Daten in Bezug auf internistische Erkrankungen sind weniger eindeutig. Bei Risikopatienten wurde der Nutzen einer Thromboseprophylaxe bezüglich thromboembolischer Ereignisse nachgewiesen.
Häufigkeit:
10 % der Todesfälle im Krankenhaus werden durch eine Lungenembolie verursacht, von denen 70–80 % auf internistischen Stationen liegen. 
Symptome:
Es zeigen sich erst Symptome beim Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) oder einer Lungenembolie, möglicherweise aufgrund unzureichender Antikoagulation.
Befunde:
Die Herausforderung besteht darin, Patienten mit erhöhtem VTE-Risiko zu identifizieren und bei entsprechender Indikation eine Therapie einzuleiten.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Risikoerkrankungen

Klinische Risikofaktoren

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur therapeutischen VTE-Prophylaxe

Arzneimittel zur medikamentösen VTE-Prophylaxe

Verlauf und Komplikationen

Verlauf

Komplikationen

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Quellen

Leitlinie

Literatur

Autor*innen

  • Johannes Kühn, Arzt, Doktorand der Inneren Medizin, Freiburg
  • Dirk Nonhoff, Dr. med., Arzt für Allgemeinmedizin, Köln
  • Ingard Løge, spesialist i allmennmedisin og universitetslektor, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim