Zum Hauptinhalt springen

Herzinfarkt, Rehabilitation

Die Rehabilitation nach einer akuten Herzerkrankung beginnt bereits im Krankenhaus und setzt sich nach der Entlassung über mehrere Wochen oder Monate fort. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Ihre Gesundheit zu stabilisieren und einem erneuten Herzinfarkt oder entsprechenden Komplikationen vorzubeugen.

Zuletzt bearbeitet: Zuletzt revidiert:


Was ist Herzrehabilitation?

Kardiale Rehabilitation ist ein Prozess, bei dem herzkranke Patient*innen mithilfe eines multidisziplinären Teams darin unterstützt werden, die individuell bestmögliche physische und psychische Gesundheit sowie soziale Integration wiederzuerlangen und langfristig aufrechtzuerhalten. Sie umfasst 4 Bereiche:

  1. Körperlich: Eingangs- und Abschlussuntersuchung, medikamentöse Therapie, Trainingstherapie
  2. Schulung: Aufklärung und Beratung, Schulung sowie Unterstützung bei der Verhaltensmodifikation
  3. Psychisch: psychologisches Screening, psychokardiologische Angebote
  4. Sozial: sozialmedizinische Beratung, ggf. Einbindung von Angehörigen.

Ziele und Nutzen der Herzrehabilitation

Die Rehabilitation kann das Risiko für weitere Herzprobleme verringern, die Rückkehr in ein aktives Sozial- und Berufsleben ermöglichen und das psychische Wohlbefinden verbessern. Deshalb gehört die Herzrehabilitation heutzutage als fester Bestandteil zur Behandlung von Herzkrankheiten.

Der Nutzen der Herzrehabilitation konnte in zahlreichen Studien belegt werden und führt zu geringerer Sterblichkeit, weniger Krankenhausaufnahmen, höherer Belastbarkeit, besserer Lebensqualität und einer Verbesserung des psychischen Wohlbefindens.

Schwierigkeiten bei der Herzrehabilitation

Während der Rehabilitation kann es zu einer Diskrepanz zwischen den ärztlichen Anforderungen und den Wünschen und Möglichkeiten der Patient*innen kommen. Es kann schwer fallen, einen risikobelastenden Lebensstil aufzugeben. Manche Patient*innen wünschen einen schnelleren beruflichen Wiedereinstieg, als ärztlicherseits empfohlen wird, und/oder fühlen sich vom Arbeitgeber unter Druck gesetzt.

Wer hat Anspruch auf eine Herzrehabilitation?

Patient*innen mit schweren Herzkrankheiten sollten nach dem Akutaufenthalt in der Klinik eine kardiologische Rehabilitation erhalten. Eine Rehabilitation kommt aber auch bei Patient*innen, die nicht in einer Klinik, sondern nur ambulant betreut wurden, in Betracht, z. B. bei schwerer Herzinsuffizienz.

Die größte Gruppe (59 %) der Patient*innen, die eine Herzrehabilitation in Anspruch nehmen, hat eine koronare Herzkrankheit, z. B. nach Herzinfarkt oder Bypass-Operation. Die zweitgrößte Gruppe (20 %) machen Patient*innen nach einer Herzklappenoperation aus. Patient*innen mit Herzinsuffizienz (Herzschwäche) nehmen zu selten an einer Herzrehabilitation teil.

Wann soll eine Herzrehabilitation durchgeführt werden?

Eine Herzrehabilitation wird nach verschiedenen kardiologischen Erkrankungen empfohlen:

  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
    • nach Klinikaufenthalt wegen akuter Herzschwäche
    • Ohne Klinikaufenthalt: Wenn die Symptome schwer beherrschbar sind.
    • Implantation eines Defibrillators oder Herzunterstützungssystems
    • Herztransplantation
    • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Operativer oder interventioneller Herzklappenersatz
  • Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern
    • nach Operationen oder akuter Behandlung
  • Weitere Erkrankungen des kardiovaskulären Systems
    • Erkrankungen der Aorta (Hauptschlagader)
    • periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
    • Lungenembolie
    • Lungenhochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Wie ist eine Herzrehabilitation aufgebaut?

Die Rehabilitation nach einem Herzinfarkt wird in 3 Phasen unterteilt:

  • Phase 1: Frühmobilisation im Akutkrankenhaus 
  • Phase 2: ambulante oder stationäre Rehabilitation im Anschluss an die Akutbehandlung
    • Anschlussheilbehandlung oder Anschlussrehabilitation
    • ambulant oder stationär möglich
  • Phase 3: lebenslange Langzeitrehabilitation
    • Nachsorge und Betreuung am Wohnort durch Hausärzt*innen, evtl. auch Teilnahme an einem Chronikerprogramm (Disease-Management-Programm, DMP)
    • evtl. ergänzt durch Herzgruppe

Ein Rehabilitationsprogramm setzt sich aus einer Reihe von Bausteinen zusammen. Zuerst werden die Patient*innen hinsichtlich ihrer körperlichen und psychosozialen Verfassung eingeschätzt. Darauf basierend werden geeignete körperliche Aktivitäten empfohlen wie Walken, Joggen, Fahrradfahren, Schwimmen, Ergometertraining und eventuell dynamisches Kraftausdauertraining. Sport sollte mindestens 3-mal in der Woche erfolgen, am besten 6- bis 7-mal in der Woche. Die sportliche Aktivität sollte mindestens 20–30 min dauern, besser wären 45–60 min.

Sie erhalten eine Ernährungsberatung, in der auf eine angepasste Kalorienzufuhr mit wenig Fett und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren eingegangen wird. Am besten geeignet ist die sog. Mittelmeerkost mit Olivenöl, viel Gemüse, Obst, Fisch und wenig Fleisch.

Risikofaktoren wie Rauchen, Cholesterin, Blutdruck und Diabetes mellitus sollen kontrolliert werden. Dazu ist es wichtig, mit der Erkrankung leben zu lernen, den Lebensstil zu ändern und sich zur Einhaltung der Therapie zu motivieren.

Es wird versucht, die Lebensqualität und eventuelle psychosoziale Begleiterkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen zu verbessern. Das Ziel ist die soziale und berufliche Integration, wozu ebenfalls spezielle Maßnahmen und Übungen angeboten werden.

Soll die Rehabilitation stationär oder ambulant erfolgen?

Die Rehabilitationsform kann anhand der Entfernung zum Wohnort, Mobilität, medizinischen Überwachungsbedürftigkeit und privaten und beruflichen Situation ausgewählt werden. Die Entscheidung ist dabei auch von der Präferenz der Patient*innen und der Verfügbarkeit von Rehabilitationseinrichtungen abhängig.

Vorteile der stationären Reha sind:

  • weniger Stressfaktoren (privat oder beruflich)
  • umfassende Betreuung (günstig vor allem auch für Alleinstehende), engmaschige Begleitung von Risikopatient*innen
  • intensiveres Training durch ständige Betreuung möglich
  • gleichzeitige Behandlung von Begleiterkrankungen.

Vorteile der ambulanten Reha sind:

  • gewohnte Umgebung
  • Einbezug von Partner*in/Familie bei den Lebensstilveränderungen
  • Übernahme von mehr Selbstverantwortung ohne fixe Regeln einer stationären Einrichtung
  • Gewöhnung an regelmäßige körperliche Betätigung in vertrauter Umgebung.

Welche Möglichkeiten gibt es in der Langzeitbetreuung?

Herzgruppen

  • Eine Herzgruppe ist eine ärztlich betreute und durch eine*n qualifizierte*n Übungsleiter*in geleitete Gruppe von maximal 20 Herzpatient*innen, die sich auf ärztliche Verordnung hin mindestens einmal pro Woche zum Bewegungstraining (Rehabilita­tionssport) trifft.
  • Dabei erhalten Sie Informationen zur Krankheit selbst sowie zu gesundheitsfördernden Maßnahmen wie Stress­bewältigung, Entspannungstechniken, gesunder Ernährung und Gewichts­reduktion.
  • Ziel ist die langfristige Betreuung und Erhaltung des Reha-Erfolgs. In Deutschland gibt es ca. 7.000 Herzgruppen mit ca. 125.000 Patient*innen.

Neue Reha-Formate

  • Rehabilitationsprogramme können telemedizinisch unterstützt werden und so von zu Hause durchgeführt werden.
  • Dadurch kann möglicherweise eine höhere Teilnahmequote und eine frühzeitige beruflicher Integration erreicht werden.

Betreuung in der Hausarztpraxis

  • Nach einer kardiologischen Rehabilitation sollten Patient*innen weiterhin regelmäßig und langfristig hausärztlich und unter Einbeziehung von Fachärzt*innen (Kardiolog*innen) betreut werden.
  • Zur effektiveren Koordination wird die Teilnahme an strukturierten Behandlungsprogrammen empfohlen.
  • Die Abstände der Verlaufskontrollen werden je nach kardiovaskulärem Risiko durch Hausärzt*innen und bei besonders hohem Risiko durch Kardiolog*innen gemeinsam festgelegt und können bei KHK z. B. viertel- bis halbjährlich stattfinden.

Weitere Informationen

Autor*innen

  • Markus Plank, MSc BSc, Medizin- und Wissenschaftsjournalist, Wien
  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Dietrich August, Arzt, Freiburg im Breisgau

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Herzrehabilitation. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

  1. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK. AWMF-Leitlinie nVL-004. Stand 2019. www.awmf.org 
  2. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz. AWMF-Leitlinie nVL-006. Stand 2019. www.awmf.org 
  3. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Kardiologische Rehabilitation im deutschsprachigen Raum Europas Deutschland, Österreich, Schweiz (D,A, CH). AWMF-Leitlinie 133-001. Stand 2020. www.awmf.org 
  4. Hedbäck B, Perk J, Härnblad M, Ohlsson U. Cardiac rehabilitation after coronary artery bypass surgery: 10-year results on mortality, morbidity and readmissions to hospital. J Cardiovasc Risk 2001; 8: 153-8. PubMed 
  5. Kobashigawa JA, Leaf DA, Lee N, et al. A controlled trial of exercise rehabilitation after heart transplantation. N Engl J Med 1999; 340: 272-7. New England Journal of Medicine 
  6. Belardinelli R, Paolini I, Cianci G et al. Exercise training intervention after coronary angioplasty: the ETICA trial. J Am Coll Cardiol 2001; 37: 1891–900. www.ncbi.nlm.nih.gov 
  7. Anderson L, Thompson D, Oldridge N, et al. Exercise-based cardiac rehabilitation for coronary heart disease. Cochrane Database of Systematic Reviews 2016; 1: 1-209. doi:10.1002/14651858.CD001800.pub3 DOI 
  8. Wenger NK. Current status of cardiac rehabilitation. J Am Coll Cardiol 2008; 51: 1619-31. PubMed 
  9. Piepoli MF, Davos C, Francis DP, Coats AJ, for the ExTraMATCH Collaborative. Exercise training meta-analysis of trials in patients with chronic heart failure (ExTraMATCH). BMJ 2004; 328: 189-98. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov 
  10. Taylor RS, Sagar VA, Davies EJ, Briscoe S, Coats AJS, Dalal H, Lough F, Rees K, Singh S. Exercise-based rehabilitation for heart failure. Cochrane Database of Systematic Reviews 2014, Issue 4. Art. No.: CD003331. DOI: 10.1002/14651858.CD003331.pub4. DOI 
  11. Rauch B, Davos C, 2, Doherty P, et al. The prognostic effect of cardiac rehabilitation in the era of acute revascularisation and statin therapy: A systematic review and meta-analysis of randomized and non-randomized studies – The Cardiac Rehabilitation Outcome Study (CROS). Eur J Prev Cardiol 2016; 23: 1914-1939. doi:10.1177/2047487316671181 DOI 
  12. Williams MA, Ades PA, Hamm LF, et al. Clinical evidence for a health benefit from cardiac rehabilitation: an update. Am Heart J 2006; 152: 835-41. PubMed 
  13. Heran BS, Chen JMH, Ebrahim S, Moxham T, Oldridge N, Rees K, Thompson DR, Taylor RS. Exercise-based cardiac rehabilitation for coronary heart disease. Cochrane Database of Systematic Reviews 2011, Issue 7. Art. No.: CD001800. DOI: 10.1002/14651858.CD001800.pub2. DOI 
  14. Milani RV, Lavie CJ. Impact of cardiac rehabilitation on depression and its associated mortality. Am J Med 2007; 120: 799-806. PubMed 
  15. Clark AM, Hartling L, Vandermeer B, McAlister FA. Meta-analysis: secondary prevention programs for patients with coronary artery disease. Ann Intern Med 2005; 143: 659-72. www.ncbi.nlm.nih.gov 
  16. Taylor RS, Brown A, Ebrahim S, et al. Exercise-based rehabilitation for patients with coronary heart disease: systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Med 2004; 116: 682-92. PubMed 
  17. Taylor RS, Unal B, Critchley JA, Capewell S. Mortality reductions in patients receiving exercise-based cardiac rehabilitation: how much can be attributed to cardiovascular risk factor improvements? Eur J Cardiovasc Prev Rehabil 2006; 13: 369-74. PubMed 
  18. Bäck M, Hansen T, Frederix I. European Society of Cardiology. Rehabilitation and exercise training recommendations. Stand 30.06.17. Zugriff 08.06.18 www.escardio.org 
  19. Daly J, Sindone AP, Thompson DR, Hancock K, Chang E, Davidson P. Barriers to participation in and adherence to cardiac rehabilitation programs: a critical literature review. Prog Cardiovasc Nurs 2002; 17: 8-17. PubMed 
  20. Bjarnason-Wehrensa B, McGeeb H, Zwisler A, et al. Cardiac rehabilitation in Europe: results from the European Cardiac Rehabilitation Inventory Survey. Eur J Cardiovasc Prev Rehabil 2010; 17: 410–418. doi:10.1097/HJR.0b013e328334f42d DOI 
  21. Schlitt A, Wischmann P, Wienke A, et al. Rehabilitation in patients with coronary heart disease—participation and its effect on prognosis.. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 527-534. doi:10.3238/arztebl.2015.0527 DOI 
  22. Karmali KN, Davies P, Taylor F, Beswick A, Martin N, Ebrahim S. Promoting patient uptake and adherence in cardiac rehabilitation. Cochrane Database of Systematic Reviews 2014, Issue 6. Art. No.: CD007131. DOI: 10.1002/14651858.CD007131.pub3. DOI 
  23. Hahmann H, Schwaab B. Rehabilitationsbedarf bei Nicht-ST-Strecken-Hebungs-Infarkt (NSTEMI). Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR). www.dgpr.de 
  24. Salzwedel A, Jensen K, Rauch B, et al. Effectiveness of comprehensive cardiac rehabilitation in coronary artery disease patients treated according to contemporary evidence based medicine: Update of the Cardiac Rehabilitation Outcome Study (CROS-II). Eur J Prev Cardiol 2020; 0(00): 1-19. doi:10.1177/2047487320905719 DOI 
  25. Willemsen D, Cordes C, Bjarnason-Wehrens B, et al. Rehabilitationsstandards für die Anschlussheilbehandlung und allgemeine Rehabilitation von Patienten mit einem Herzunterstützungssystem (VAD - ventricular assist device). Clin Res Cardiol Suppl 2016; 11: 1. doi:10.1007/s11789-016-0080-x DOI 
  26. Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie. Familienorientierte Rehabilitation (FOR) bei Herz- und Kreislauferkrankungen im Kindes- und Jugendalter und spezielle Rehabilitation im Jugend- und jungen Erwachsenenalter (JEMAH-Patienten). AWMF-Leitlinie 023-031. Stand 2013. www.awmf.org 
  27. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen (DLL-KardReha). Clin Res Cardiol 2007; Suppl 2: III/1–III/54. doi:10.1007/s11789-007-0001-0 DOI 
  28. Piepoli M, Corra U, Benzer W, et al. Secondary prevention through cardiacrehabilitation: physical activity counselling and exercise training. Eur Heart J 2010; 31: 1967–1976. doi:10.1093/eurheartj/ehq236 DOI 
  29. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Therapiepfad für Patienten mit ACS und Dyslipidämie in der kardiologischen Rehabilitation, Stand 2019. www.dgpr.de 
  30. Mach F, Baigent C, Catapano A, et al. 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias: lipid modification to reduce cardiovascular risk. Eur Heart J 2010; 41: 111-188. doi:10.1093/eurheartj/ehz455 DOI 
  31. Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK - Langfassung, 5. Aufl. 2019. www.awmf.org 
  32. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Behandlungspfad der DGPR für Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2DM) und etablierter arteriosklerotischer kardio-vaskulärer Erkrankung (ASCVD) in der Rehabilitation. www.dgpr.de 
  33. Schweizerische Herzstiftung. Rehabilitation nach einer Herzerkrankung. Zugriff 14.06.18. www.swissheart.ch 
  34. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation (DGPR). Herzgruppen in Deutschland: Hintergründe, Rahmenbedingungen und aktuelle Situation. www.dgpr.de 
  35. Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Herzgruppe der DGPR - Positionspapier. Stand 2013 www.dgpr.de 
  36. Servey J, Stephens M. Cardiac Rehabilitation: Improving Function and Reducing Risk. Am Fam Physician 2016; 94: 37-43. www.aafp.org 
  37. Taylor RS, Dalal H, Jolly K, Zawada A, Dean SG, Cowie A, Norton RJ. Home-based versus centre-based cardiac rehabilitation. Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 8. Art. No.: CD007130. www.ncbi.nlm.nih.gov 
  38. Körtke H, Heinze R, Bockhorst K, et al. Telemedizinisch basierte Rehabilitation - nachhaltig von Nutzen. Dtsch Arztebl 2006; 103: A 2921–4. www.aerzteblatt.de