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Lungenembolie (Blutgerinnsel in der Lunge)

Zur Lungenembolie kommt es, wenn ein Blutgerinnsel aus Blutgefäßen des Körpers in den Blutkreislauf der Lunge gelangt und dort ein Blutgefäß verschließt. Sie ist die dritthäufigste Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems und stellt einen lebensbedrohlichen Notfall dar.

Zuletzt revidiert:


Was ist eine Lungenembolie?

Definition

Bei einer Lungenembolie verschließt ein Blutgerinnsel (Thrombus) eine Lungenschlagader ganz oder teilweise. Durch den Verschluss steigt der Blutdruck in der Lunge, was einen Rückstau verursachen und das Herz überlasten kann.

Je nach Ausmaß des Gefäßverschlusses und weiteren bestehenden Erkrankungen kann eine Lungenembolie lebensbedrohlich sein und innerhalb weniger Stunden zum Tod führen. Deshalb muss jeder Verdacht auf eine Lungenembolie rasch ärztlich abgeklärt werden, damit möglichst frühzeitig eine Therapie im Krankenhaus erfolgen kann.

Symptome

Anhand der Symptome lässt sich eine Lungenembolie nicht eindeutig erkennen, denn sie sind sehr unterschiedlich und hängen vom Ort und der Größe des Blutgerinnsels ab. Die Beschwerden setzen oft schlagartig ein und können wiederholt auftreten.

Die häufigsten Symptome sind:

  • Brustschmerzen
  • Atemnot
  • schnelle Atmung

Weitere Anzeichen, die nur bei einem Teil der Betroffenen auftreten:

  • Husten, evtl. mit blutigem Auswurf
  • Schmerzen in einem Bein, manchmal auch Schwellung des Beins
  • Herzrasen
  • Unruhe, Erschöpfung
  • niedriger Blutdruck

Bei Verdacht auf eine Lungenembolie sollten Sie rasch ärztliche Hilfe suchen, da sie lebensbedrohlich werden kann.

Ursachen

Zu einer Lungenembolie kommt es meist durch ein Blutgerinnsel (Thrombose), das sich in einer der tiefen Bein- oder Beckenvenen gebildet hat und von dort über den Kreislauf zur Lunge gelangt. Seltener stammt das Blutgerinnsel von Verletzungen oder aus dem Herzen (z. B. bei Vorhofflimmern oder Herzinfarkt).

Bei etwa 60 % der Fälle ist eine besondere Situation oder ein beeinflussbarer Risikofaktor der Grund:

  • Operation
  • Krankenhausaufenthalt
  • eine vorübergehende Ruhigstellung von Körperteilen oder des gesamten Körpers
  • lange Reisen
  • Schwangerschaft
  • orale Empfängnisverhütung („Pille“)
  • Hormonersatztherapie

Ein hohes Risiko für eine Lungenembolie besteht

  • nach einem Knochenbruch an Becken, Bein oder Fuß
  • in den 3 Monaten nach einem Krankenhausaufenthalt aufgrund von Herzinsuffizienz (Herzschwäche) oder Vorhofflimmern (ständiger unregelmäßiger Herzschlag)
  • bei Hüft- oder Kniegelenksersatz
  • nach einer schweren Verletzung
  • in den 3 Monaten nach einem Herzinfarkt
  • bei einer Verletzung des Rückenmarks
  • bei einer Venenthrombose oder Lungenembolie in der Vorgeschichte

Ein mäßig erhöhtes Risiko für eine Lungenembolie besteht

  • nach einer Arthroskopie des Knies
  • bei Autoimmunerkrankungen
  • nach einer Bluttransfusion
  • bei einem zentralen Katheter in einer großen Vene im Rahmen einer Behandlung auf Intensivstation
  • während einer Chemotherapie
  • bei eingeschränkter Herz- oder Lungenfunktion
  • nach einem Schlaganfall mit Lähmung
  • bei Einnahme bestimmter blutbildender Medikamente (Erythropoese-stimulierende Substanzen)
  • bei Infektionen (besonders Lungenentzündung, Harnwegsinfektion, HIV-Infektion)
  • bei chronisch-entzündlicher Darmerkrankung
  • bei Krebs (besonders bei Metastasierung)
  • bei In-vitro-Fertilisation (künstlicher Befruchtung)
  • bei oraler Empfängnisverhütung („Pille“)
  • bei Hormonersatztherapie (z. B. in den Wechseljahren, abhängig von Zusammensetzung der Wirkstoffe)
  • im Wochenbett nach einer Geburt
  • nach einer oberflächlichen Venenthrombose
  • bei Thrombophilie (einer Gerinnungsstörung mit Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln)

Das Risiko ist geringfügig erhöht bei

Häufigkeit

Die Lungenembolie ist die dritthäufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung. 2021 wurden in Deutschland 61.250 Menschen mit einer Lungenembolie im Krankenhaus behandelt.

Eine Lungenembolie ist die Todesursache bei 3–5 % aller Verstorbenen. Bei Personen, die an einer Lungenembolie verstarben, blieb die Erkrankung in 2/3 der Fälle zu Lebzeiten unerkannt.

Die Zahl der Erkrankungsfälle steigt mit dem Alter deutlich an. Bewohner*innen von Senioren- und Pflegeeinrichtungen sind vermehrt betroffen.

Untersuchungen

Wells-Score

Die Symptome und eine körperliche Untersuchung können Hinweise auf eine Lungenembolie geben, eindeutig feststellen lässt sie sich damit aber nicht. Deshalb wird anhand der Beschwerden, der Krankheitsgeschichte und vorliegenden Risikofaktoren mithilfe des sog. Wells-Scores ermittelt, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Lungenembolie vorliegt. Hierbei wird beispielsweise das Vorliegen häufiger Symptome, die bei einer Lungenembolie auftreten, sowie Umstände, die zu einem hohen Risiko für eine Lungenembolie führen, berücksichtigt.

D-Dimer-Test

Zusätzlich ist der Bluttest auf D-Dimere ein wichtiges Hilfsmittel zur Untersuchung bei Verdacht auf Lungenembolie. Ist der D-Dimer-Test negativ, ist eine Lungenembolie weitgehend ausgeschlossen. Sind die D-Dimere erhöht, kann eine Lungenembolie vorliegen. Der D-Dimer-Wert kann allerdings auch bei anderen Krankheitsbildern und bei Schwangerschaft erhöht sein.

Einweisung ins Krankenhaus

Ist aufgrund des Wells-Scores eine Lungenembolie eher unwahrscheinlich, kann sie ausgeschlossen werden, wenn die D-Dimere negativ sind. Sind D-Dimere nachweisbar oder ergibt der Wells-Score eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Lungenembolie, so folgt eine Einweisung ins Krankenhaus. Dort werden die Lungengefäße in einer bildgebenden Untersuchung dargestellt (CT-Angiografie, Herzultraschall/Echokardiografie).

Schwangerschaft

Bei Schwangeren ist eine CT aufgrund der Strahlenbelastung bedenklich, deshalb wird zuerst eine Ultraschalluntersuchung der Beinvenen durchgeführt. Wird hier eine Thrombose festgestellt, ist von einer Lungenembolie auszugehen.

Behandlung

Im Krankenhaus erfolgt die Behandlung je nach Schweregrad der Embolie.

Thrombolyse

Bei Kreislaufversagen (Schock oder niedriger Blutdruck) erfolgt schnellstmöglich eine Thrombolyse mit Medikamenten, die das Gerinnsel besonders schnell auflösen. Alternativ kann das Blutgerinnsel durch einen Eingriff mittels Gefäßkatheter entfernt werden.

Gerinnungshemmer

Ist die Gefahr eines schweren Verlaufs niedrig, werden blutverdünnende Medikamente (Gerinnungshemmer) eingesetzt. Sie stabilisieren das Blutgerinnsel in der Lunge und verhindern die Bildung von neuen Ablagerungen:

Therapiealternativen

Bei der Therapie gibt es drei Alternativen:

  • Beginn mit Heparin, als Spritze unter die Haut 
    • Überlappend wird mit Vitamin-K-Antagonisten („Marcumar“) in Tablettenform begonnen. Ist der Wirkspiegel erreicht, wird Heparin abgesetzt.
  • Beginn mit Heparin als Spritze unter die Haut
    • nach 5–7 Tagen Absetzen von Heparin und Beginn mit den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) Dabigatran oder Edoxaban in Tablettenform
  • Sofortiger Therapiebeginn mit den DOAK Rivaroxaban oder Apixaban in Tablettenform

Schwangerschaft

Bei Schwangeren erfolgt eine Behandlung mit Heparin-Spritzen, da Vitamin-K-Antagonisten und DOAK in der Schwangerschaft nicht erlaubt sind.

Erhaltungstherapie

Nach der Behandlung im Krankenhaus folgt für 3–6 Monate eine Erhaltungstherapie mit Vitamin-K-Antagonisten oder direkten oralen Antikoagulanzien, um einen Rückfall zu vermeiden. Danach entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob Sie darüber hinaus blutverdünnende Medikamente einnehmen. Dies hängt u. a. von bestehenden Begleiterkrankungen, Risikofaktoren und Ihrer persönlichen Situation ab.

Was können Sie selbst tun?

Blutverdünnende Medikamente erhöhen die Gefahr von Blutungen. Daher ist bei chirurgischen Eingriffen und zahnärztlichen/kieferchirurgischen Behandlungen besondere Vorsicht geboten. Falls solch eine Behandlung geplant ist, informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt rechtzeitig darüber, dass Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen.

Sie sollten von Ihren behandelnden Ärzt*innen einen Antikoagulations-Ausweis erhalten. Diesen tragen Sie bei sich, damit Rettungskräfte im Notfall wissen, dass eine höhere Blutungsgefahr besteht.

Prognose

Eine Lungenembolie verläuft je nach Schweregrad unterschiedlich, und ihre Entwicklung ist schwer vorherzusagen. Eine akute Lungenembolie ist lebensbedrohlich: Bleibt sie unbehandelt, sterben bis zu 30 % der Betroffenen. Bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung sterben 1–4 % der Patient*innen. Bis zu 90 % der Todesfälle ereignen sich in den ersten 2 Stunden nach Symptombeginn.

Das Blutgerinnsel löst sich in der Regel innerhalb eines Monats auf. Einen Rückfall erleiden etwa 2,5–5 % der Patient*innen in den ersten 6–12 Monaten. Die blutverdünnenden Medikamente erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Blutungen. Dazu kommt es bei ca. 2–6 % der Patient*innen in den ersten 6–12 Monaten.

Weitere Informationen

Autorin

  • Karen Zoufal, Medizinjournalistin, Helmstedt

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Lungenembolie. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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