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Aktinomykose

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Definition:
Infektion mit dem Bakterium Actinomyces, am häufigsten in Form einer Weichteilinfektion im Hals- und Gesichtsbereich.
Häufigkeit:
Sehr seltene Erkrankung, Vorkommen des Erregers in der normalen Mund- und gastrointestinalen Flora.
Symptome:
Unspezifisch und treten üblicherweise als eine langsam wachsende Schwellung im Bereich des Gesichts/Halses auf.
Befunde:
Uncharakteristische Befunde, oft Schwellungen, Indurationen, Abszesse mit Fistelbildung, Entleerung typischer gelber Drusen.
Diagnostik:
Nachweis des anaeroben Bakteriums durch Mikroskopie und Kultur.
Therapie:
Langwierige Antibiotikatherapie, häufig ist auch Operation erforderlich.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikation zur Überweisung/Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Operative Sanierung

Prävention

Meldepflicht

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Heidrun Bahle, Dr.med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München