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Diphtherie

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Definition:
Akute Infektion, die durch den Erreger Corynebacterium diphtheriae verursacht wird.
Häufigkeit:
In Deutschland sehr selten.
Symptome:
Halsschmerzen, Fieber, geschwollene Lymphknoten und Toxämie mit Krankheitsgefühl und Erschöpfung.
Befunde:
Die Inspektion des Rachens zeigt die typischen klebrigen, gelbweißen oder grauen Pseudomembranen, die Tonsillen oder Pharynx belegen. Pseudomembranen und Schwellungen können zur Verengung der Atemwege mit kräftigem Stridor und evtl. Zyanose führen.
Diagnostik:
Klinische Diagnose, die durch Kultivierung der Abstrichproben von Hals oder Hautläsionen bestätigt wird.
Therapie:
Schnellstmögliche Antitoxin-Gabe, bereits bei klinischem Verdacht. Simultan Antibiotika-Gabe; stationäre Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen

Medikamentöse Therapie

Sekundärbehandlung

Meldepflicht gemäß IfSG

Impfung/Prävention

Impfempfehlung vom Robert Koch-Institut (Stand Juni 2020)

Kontaktpersonen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Video

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge