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Atypische Mykobakteriose

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Definition:
Die Infektion mit atypischen Mykobakterien (NTM = nicht-tuberkulöse Mykobakterien bzw. klinisch gebräuchliche Abkürzung MOTT [engl. Mycobacteria Other Than Tuberculosis]) ist in der Regel eine opportunistische Infektion bei Personen mit geschwächtem Immunsystem.
Häufigkeit:
Da es für die meisten dieser Erkrankungen keine Meldepflicht gibt, steht die Beurteilung der Epidemiologie dieser Infektion und der Gefährdung durch diese Erreger noch aus.
Symptome:
Verschiedene Krankheitsbilder: Lungenerkrankungen, Hauterkrankungen, zervikale Lymphadenitis oder disseminierte Erkrankung
Befunde:
Der klinische Befund hängt vom Krankheitsbild ab.
Diagnose:
 Direktmikroskopie, Kultivierung, Röntgenthorax
Behandlung:
Medikamentöse Behandlung mit Tuberkulostatika bei Lungenentzündung oder disseminierter Erkrankung

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Prävention

Meldepflicht

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Prognose

Verlaufskontrolle

Maßnahmen bei Erkrankung

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Birgit Wengenmayer, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Freiburg
  • Ingard Løge, Facharzt für Allgemeinmedizin, Institut für Sozialmedizin, Technisch-naturwissenschaftliche Universität Norwegens, Trondheim (redaktionelle Bearbeitung für Deximed)
  • Gerdt Riise, Dozent und Oberarzt, Abteilung für Lungenmedizin, Sahlgrenska Universitätsklinik, Göteborg (Medibas)