Invasive Pneumokokken-Infektion

Zusammenfassung

  • Definition:Pneumokokken-Infektion steriler Körperregionen: Meningitis, Sepsis.
  • Häufigkeit:Gefährdet insbesondere Säuglinge und ältere Menschen sowie Patient*innen mit prädisponierenden Grunderkrankungen.
  • Symptome:Abhängig von Manifestation.
  • Befunde:Abhängig von Manifestation.
  • Diagnostik:Zur Erregeridentifizierung Kultur aus entsprechenden Körpermaterialien (Blut, Liquor, Sputum etc.).
  • Therapie:Stationäre Behandlung mit Betalaktam-Antibiotika. Hohen Stellenwert in Prävention hat die Impfung, die für alle Säuglinge und Senior*innen (≥ 60 Jahre) sowie bei prädisponierenden Grunderkrankungen empfohlen wird.

Allgemeine Informationen

Definition

  • Bei invasiven Pneumokokken-Infektionen dringen Erreger in normalerweise sterile Körperregionen ein und rufen dort Erkrankungen hervor.1
    • Zahlenmäßig überwiegen Septikämien und Meningitiden.
    • selten Pneumokokken in Pleura-, Gelenk- oder Aszitespunktaten
  • Eine Schutzimpfung gegen Pneumokokken verringert invasive Infektionen.2

Diagnostik

Therapie

Impfung/Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen