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Tetanus

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Definition:
Infektion mit dem Bakterium Clostridium tetani, das ein Toxin mit der Bezeichnung Tetanospasmin produziert.
Häufigkeit:
Die Erkrankung tritt in den Industrieländern selten auf, ist aber in vielen Entwicklungsländern eine häufige Todesursache.
Symptome:
Anamnese mit Auftreten einer Wunde und ggf. Kontamination. Im Verlauf Starre und Spasmen der Kaumuskulatur (Kieferklemme, Trismus), Steifheit von Nacken und anderen Muskeln, Dysphagie, Reizbarkeit.
Befunde:
Frühe Symptome sind Schmerzen und Kribbeln an der Eintrittspforte, gefolgt von Spasmen der umliegenden Muskulatur.
Diagnostik:
Laboruntersuchungen (Kultur, Toxinnachweis) fallen häufig negativ aus und sind für die Diagnose von begrenztem Nutzen.
Therapie:
Möglichst schnelle Verabreichung von humanem Tetanus-Immunglobulin (HTIG) und Impfstoff.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnose

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Wundreinigung

Sonstige Therapiemaßnahmen

Maßnahmen für Patient*innen und Kontaktpersonen

Meldepflicht

Impung/Prävention

Impfempfehlung vom Robert Koch-Institut (Stand Juni 2020)

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Video

Quellen

Leitlinien

RKI-Ratgeber

Literatur

Frühere Autor*innen

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge