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Trypanosomiasis (afrikanische Schlafkrankheit)

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Definition:
Afrikanische Schlafkrankheit, verursacht durch den Parasiten Trypanosoma brucei, der durch die Tsetse-Fliege übertragen wird.
Häufigkeit:
Die Inzidenz nimmt ab, sie betrug im Jahr 2011 in Afrika ca. 7.000 Fälle pro Jahr. 2014 wurden ca. 4.000 Fälle gemeldet.
Symptome:
Lokalreaktion an der Einstichstelle. Malaria-ähnliche Symptome mit hohem Fieber, Gelenkschmerzen und Juckreiz später Anämie, Herz- und Nierenerkrankungen
Befunde:
Wenn der Parasit das zentrale Nervensystem angreift: Müdigkeit, Apathie, Persönlichkeitsveränderungen, andere neurologische Symptome und schließlich Koma.
Diagnose:
Agens-Nachweis per Mikroskopie von Blut, Lymphknotenbiopsat oder Liquor
Behandlung:
Wird je nach Stadium mit verschiedenen Antiparasitika behandelt.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Prävention

Meldepflicht

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Birgit Wengenmayer, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Freiburg
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Trondheim
  • Eelco Boonstra, allmennlege, Askvoll legesenter, 6980 Askvoll