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Erkältungskrankheit

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Definition:
Virusinfektion der Schleimhäute der oberen Atemwege. Der häufigste Erreger ist das Rhinovirus, aber auch andere Viren können Erkältungen verursachen.
Häufigkeit:
Die genaue Inzidenz ist nicht bekannt. Kinder entwickeln in der Regel 6–8 Episoden pro Jahr, Erwachsene 2–4.
Symptome:
Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, und leichtes Fieber.
Befunde:
Geröteter Rachen, ödematöse Nasenschleimhaut, unauffällige Lungenauskultation.
Diagnostik:
In der Regel keine weitere Diagnostik erforderlich. Ein CRP-Test kann bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion nützlich sein.
Therapie:
Symptomatische Behandlung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Begünstigende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Komplementärmedizin/Supplement

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München