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Infektiöse Mononukleose

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Definition:
Infektionskrankheit mit Tonsillopharyngitis, Fieber und zervikaler Lymphadenopathie, verursacht durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV).
Häufigkeit:
Größtes Vorkommen in der Altersgruppe der 16- bis 20-Jährigen mit Inzidenz von 6–8 Fällen pro 1.000 Personen pro Jahr.
Symptome:
Häufig asymptomatisch bzw. subklinische Primärinfektion; klinische Trias aus Fieber, Halsschmerzen und zervikaler Lymphadenopathie mit reduziertem Allgemeinzustand.
Befunde:
Tonsillopharyngitis mit flächig belegten Tonsillen, zervikale Lymphadenopathie, auch dorsal, ggf. Hepato-/Splenomegalie.
Diagnostik:
Labordiagnostik inkl. Differenzialblutbild, Schnelltest, EBV-Serologie, Blutausstrich, ggf. Sonografie des Abdomens.
Therapie:
Symptomatische Behandlung mit körperlicher Schonung und Flüssigkeitszufuhr sowie ggf. NSAR; selten Komplikationen mit Notwendigkeit einer Krankenhauseinweisung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Jonas Klaus, Arzt, Freiburg im Breisgau