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Tier- und Menschenbiss

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Definition:
Bisse von Tieren oder Menschen. Bei Hundebissen treten Infektionen in ca. 20 % aller Fälle auf, bei Katzenbissen bis zu 80 %.
Häufigkeit:
In Europa jährlich zwischen 175 und 740 Bissverletzungen pro 100.000 Einwohner.
Symptome:
Verletzung von Haut und Gewebe.
Befunde:
Folgende klinische Befunde können Infektionszeichen sein: Rötung, Schwellung, Überwärmung und Schmerzen.
Diagnostik:
Ggf. Abstrich, Kontrolle auf tiefe Verletzungen.
Therapie:
Wundversorgung, ggf. Antibiotika.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Hundebisse

Katzenbisse

Menschenbisse

Nagetierbisse

Affenbisse

Schlangenbisse

Spinnenbisse

Mikrobiologie bei Bisswunden

Tollwut

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung/Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Erste Hilfe in der Hausarztpraxis

Antibiotikatherapie

Narbenbehandlung

Prävention – Maßnahmen, um Tierbisse zu vermeiden

Meldepflicht bei Tollwut

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Frühere Autor*innen

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge