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Tiefgreifende Entwicklungsstörungen (Autismus-Spektrum-Störungen)

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Definition:
Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) umfassen eine Gruppe von Erkrankungen, die alle abweichende soziale Interaktion und Kommunikationsmuster sowie durch stereotype, sich wiederholende Verhaltensmuster gekennzeichnet sind.
Häufigkeit:
Die Prävalenz wird mit etwa 0,6 % für das gesamte Spektrum angegeben.
Symptome:
Frühkindlicher Autismus, Asperger-Syndrom und nicht näher bezeichnete tiefgreifende Entwicklungsstörung (PDD NOS) sind die häufigsten Erkrankungen.
Befund:
Die Abweichung muss zu einer Funktionsstörung führen, bevor eine Diagnose gestellt werden kann.
Diagnostik:
Andere relevante Untersuchungen sind verschiedene psychologische/soziale Tests, ggf. bildgebende Diagnostik.
Behandlung:
Es gibt keine kurative Therapie. Es ist wichtig, dass die Behandlung lebenslang und ganzheitlich auf Schule, Arbeit, Freizeit und Wohnen ausgerichtet ist.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Autismus

Rett-Syndrom

Asperger-Syndrom

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Zusätzliche Diagnostik in der Hausarztpraxis

Weitere Untersuchungen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patienten

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Follow-up

Plan

Was man kontrollieren sollte

Patienteninformationen

Worüber Sie die Patienten informieren sollten

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Referenzen

Autor*innen

  • Eili Sponheim, spesialist i barnepsykiatri, dr. med., forskningskoordinator, Senter for psykisk helse, Barn og Ungdom, Ullevål universitetssykehus, Oslo
  • Maria Unenge-Hallerbäck, överläkare, BUP, Karlstad (Medibas)
  • Grete Dyb, barnepsykiater, Barne- og ungdomspsykiatrisk klinikk, St.Olavs hospital, Universitetssykehuset i Trondheim, Helse Midt-Norge