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Chlamydien-Pneumonie

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Definition:
Lungenentzündung, die überwiegend durch Chlamydophila pneumoniae, selten durch Chlamydophila psittaci (Ornithose) verursacht wird.
Häufigkeit:
Ca. 5–15 % der ambulant erworbenen Pneumonien.
Symptome:
Fieber, Husten. Bei C. pneumoniae meist eher schleichender Beginn mit milderen Symptomen, bei C. psittaci abrupter Beginn mit hohem Fieber.
Befunde:
Fieber, Tachypnoe, evtl. pulmonale Rasselgeräusche.
Diagnostik:
Erregernachweis durch PCR.
Therapie:
Antibiotische Therapie mit Doxycyclin, alternativ Makrolid oder Fluorchinolon.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Gezielte antibiotische Therapie bei Chlamydien-Nachweis

Meldepflicht

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Verlauf und Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformation in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Michael Handke, Prof. Dr. med., Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Intensivmedizin, Freiburg i. Br.