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Pneumonie

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Definition:
Infektion im Lungengewebe, in der Regel mit Exsudat in den Alveolen. Kann auch die Bronchien, Bronchiolen, Pleura und das interstitielle Gewebe befallen.
Häufigkeit:
Kommt vor allem bei Kleinkindern und älteren Menschen vor.
Symptome:
Das Krankheitsbild zeigt eine große Bandbreite von leichten Beschwerden bis hin zu einer schweren Erkrankung. Typische Symptome sind Husten, Auswurf, Fieber und verschlechterter Allgemeinzustand.
Befunde:
Klinisch ist die Atmung in der Regel unbehindert, schwerere Infektionen führen zu Tachypnoe. Bei ungefähr der Hälfte sind Atemnebengeräusche über der Lunge zu hören.
Diagnostik:
CRP und Röntgenthorax, alternativ Thorax-Sonografie.
Therapie:
Eine bakterielle Pneumonie soll mit Antibiotika behandelt werden.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik bei Spezialist*innen

Ergänzende Untersuchungen im Krankenhaus

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Behandlung der außerhalb des Krankenhauses erworbenen Pneumonie

Impfung/Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Weitere Informationen

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Video

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Sabine Gehrke-Beck, Dr. med., Ärztin für Allgemeinmedizin, Universitätsmedizin Berlin (Review)