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Tuberkulose

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Definition:
Infektion mit Mycobacterium tuberculosis. Disponierende Faktoren: Lang andauernde Exposition, hohe Bakterienzahl und reduzierte Immunkompetenz.
Häufigkeit:
2019 wurden in Deutschland 4.791 neue Tuberkulosefälle gemeldet, was einer Inzidenz von 5,8/100.000 entspricht und einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr anzeigt.
Symptome:
Klassische Lungentuberkulose: Husten über mehr als 3 Wochen, sukzessiv mit Expektorat, Gewichtsabnahme und Verschlechterung des Allgemeinzustands, Fieber und Nachtschweiß.
Befunde:
Wie bei einer Lungenentzündung in der akuten Phase, ggf. leichter Pleuraerguss.
Diagnostik:
Gestellt durch Röntgenthorax, bestätigt durch den direkten Erregernachweis im Sputum mittels Mikroskopie, Kultur und PCR-Methode. Die Diagnose latente Tuberkulose wird mit IGRA + Röntgenthorax gestellt.
Therapie:
Standard Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid, Etambutol. Es sind andere Alternativen verfügbar.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Umgebungsuntersuchung

Routineuntersuchung auf Tuberkulose (Screening)

Anerkennung als Berufskrankheit

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Krankenhauseinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Sekundärbehandlung

Prävention

Meldepflicht

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Sicherheit der Therapie

Verlauf – Mikrobiologie

Verlauf – Bildgebung

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Thomas M. Heim, Dr. med., Wissenschaftsjournalist, Freiburg