Zum Hauptinhalt springen

Asthmaanfall bei Erwachsenen

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Akute Atemwegsobstruktion bei vorbestehendem Asthma mit Zunahme der Symptome oder Abnahme der Lungenfunktion über das übliche Maß hinaus.
Häufigkeit:
2018 wurden 28.185 Patient*innen in Deutschland stationär wegen Asthma behandelt.
Symptome:
Gering ausgeprägt bis schwergradig und lebensbedrohlich, z. B. Engegefühl in der Brust, Atemnot und Husten.
Befunde:
Kurzatmigkeit, Pfeifgeräusch, verlängertes Exspirium, erhöhte Atem- und Herzfrequenz bis zu abgeschwächtem Atemgeräusch, Sättigungsabfall, Bewusstseinsminderung.
Diagnostik:
Der klinische Befund ist für das weitere Vorgehen entscheidend, da im Notfall kaum Möglichkeit zur ausführlichen Diagnostik besteht.
Therapie:
Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad. Basistherapie: schnellwirksame Beta-2-Sympathomimetika, dosierte Lippenbremse, atemerleichternde Körperposition und systemisch Glukokortikoide.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Schweregrad des Asthmaanfalls

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Indikationen zur Klinikeinweisung

Weitergehende Diagnostik im Krankenhaus

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Weitergehende Maßnahmen im Krankenhaus

Betreuung nach einem Asthmaanfall

Empfehlungen für Patient*innen

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt
  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Jonas Klaus, Arzt, Freiburg i. Br.