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Morbus Whipple

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Definition:
Die Whipple-Krankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Tropheryma whipplei ausgelöst wird.
Häufigkeit:
Die Erkrankung tritt sehr selten auf.
Symptome:
 Gewichtsverlust, Durchfall, Bauchschmerzen und Gelenkschmerzen. Das Zentralnervensystem ist bei etwa 50 % der Fälle betroffen.
Befunde:
Anzeichen von Malabsorption, Kachexie, Gelenkentzündungen und eventuell neurologische Ausfälle.
Diagnostik:
Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD) mit Entnahme von Duodenalbiopsien.
Therapie:
Antibiose.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen – Labor

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge