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Colitis ulcerosa

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Definition:
Sich kontinuierlich, vom Rektum aus nach oral ausbreitende Entzündung der Kolonschleimhaut, die zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gehört.
Häufigkeit:
Inzidenz von 3–4 auf 100.000 Personen in Deutschland.
Symptome:
Blutig-schleimige Diarrhöen mit Tenesmen und imperativem Stuhldrang.
Befunde:
Bauchschmerzen, häufig Zeichen der Mangelernährung mit Anämie, ggf. extraintestinale Manifestationen wie Arthralgien oder Erythema nodosum.
Diagnostik:
Anamnese, körperliche Untersuchung, Labor mit u. a. Calprotectin im Stuhl, Sonografie, Endoskopie mit Biopsien und histopathologischer Aufarbeitung.
Therapie:
Therapie der Wahl Mesalazin, im schweren Schub Steroide und ggf. Eskalation auf Immunmodulatoren, z. B. TNF-alpha-Blocker.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Weitere Therapien

Operative Therapie

Rezidivprophylaxe

Prävention

Empfehlungen für Patient*innen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Vorgehen während der COVID-19-Pandemie

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Patientenorganisationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Innere Medizin, Frankfurt