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Divertikulitis

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Definition:
Akute Entzündung von Darmdivertikeln mit Schmerzen, Fieber und Stuhlveränderungen. Kann zu Perforation, Obstruktion, Abszess- und/oder Fistelbildung und Adhäsionen führen.
Häufigkeit:
Ca. 28–45 % der Gesamtbevölkerung haben eine Divertikelkrankheit. 4,3 % der Patienten mit Divertikelkrankheit entwickeln im Laufe von 10 Jahren eine Divertikulitis.
Symptome:
Linksseitige Bauchschmerzen, Fieber, Stuhlveränderungen, evtl. Erbrechen.
Befunde: 
Lokaler Druckschmerz im linken Unterbauch, evtl. Abwehrspannung, Fieber.
Diagnostik:
 CRP, Sonografie, ggf. CT.
Therapie:
Beobachtung, bei Risiko für einen komplizierten Verlauf oder komplizierter Divertikulitis Antibiotika; bei schweren Komplikationen Operation.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Behandlung

Operative Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim
  • Jan H. Dybdahl, Oberarzt, Dr. med., Medizinische Abteilung, St. Olavs-Hospital, Trondheim
  • Per Olav Vandvik, Stipendiat, Assistentarzt und Universitätslektor, Medizinische Abteilung, Sykehuset Innlandet HF, Gjøvik og Universitetet i Oslo