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Bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms

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Definition:
Bei der Erkrankung kommt es zu einer Übersiedlung bzw. Fehlbesiedlung durch aerobe und anaerobe Mikroben, die normalerweise nicht im oberen Teil des Magen-Darm-Trakts vorkommen.
Häufigkeit:
Es handelt sich um ein wenig beachtetes Krankheitsbild, das dennoch bei älteren, voroperierten oder mulitmorbiden Patienten auftreten kann.
Symptome:
Häufig asymptomatisch, aber auch Völlegefühl, Magenbeschwerden, Steatorrhö, Malabsorption und Gewichtsabnahme.
Befunde:
Evtl. makrozytäre Anämie, Gewichtsverlust, Durchfall.
Diagnostik:
BB, Vitamin-B12-Spiegel, Folsäure, H2-Atemtest, kultureller Nachweis aus Dünndarmaspirat.
Therapie:
Operative Sanierung, Antibiotika, Ausgleich der Mangelzustände, Ernährungstherapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Diagnostik beim Hausarzt/beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Ernährungsempfehlungen

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Monika Lenz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Neustadt am Rübenberge
  • Henrik Forssell, docent och överläkare, kirurgkliniken, Blekingesjukhuset, Karlskrona
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim