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Nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD)

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Definition:
Lebererkrankung mit vermehrter Fettspeicherung in der Leber bei Personen ohne oder mit nur sehr geringem Alkoholkonsum. Das Spektrum reicht von der Fettleber über die nicht-alkoholische Fettleberhepatitis bis zur Zirrhose und HCC. Die Erkrankung tritt häufig in Verbindung mit dem metabolischen Syndrom auf.
Häufigkeit:
Die Prävalenz der Fettlebererkrankungen liegt zwischen 20 und 30 % in der erwachsenen Bevölkerung. 
Symptome:
Wenige, keine typischen Symptome.
Befunde:
Oft mit metabolischem Syndrom vergesellschaftet. Fettleber sonografisch darstellbar, ggf. Leberwerte erhöht.
Diagnostik:
Anamnese, Labor, Bildgebung (Sonografie/Elastografie) und ggf. Leberbiopsie.
Therapie:
Hauptsächlich Lebensstilmodifikation, Gewichtsabnahme. Keine spezielle medikamentöse Therapie empfohlen.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Disponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgmeinmedizin, München
  • Miriam Spitaler, Dr. med. univ., Ärztin für Allgemeinmedizin, Innsbruck/Österreich