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Lebermetastasen

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Definition:
Maligne Tumorabsiedlungen in der Leber. Abzugrenzen sind benigne Tumoren sowie das hepatozelluläre Karzinom.
Häufigkeit:
Häufigste Form der bösartigen Lebertumoren.
Symptome:
Verursachen über einen langen Zeitraum keine lokalen Symptome. Im Verlauf Müdigkeit, Krankheitsgefühl, schlechter Allgemeinzustand, Thrombose.
Befunde:
Evtl. Ikterus, Leber vergrößert und von unregelmäßiger Struktur, Aszites, Lymphadenopathie.
Diagnostik:
Die Leberwerte sind häufig lange Zeit unauffällig. CEA-Wert ggf. erhöht. Diagnosesicherung durch Ultraschall; ggf. CT, MRT, Biopsie.
Therapie:
Je nach Stadium und Histologie des Karzinoms kurative oder palliative Therapie; ggf. Resektion von singulären Lebermetastasen.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Medikamentöse Therapie

Operative Therapie

Weitere onkologische Therapie und palliative Behandlung

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Lino Witte, Dr. med., Arzt in Weiterbildung, Allgemeinmedizin, Frankfurt
  • Dietrich August, Dr. med., Arzt in Weiterbildung Innere Medizin, Freiburg