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Komplikationen bei Magengeschwüren

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Definition:
Bei einem Magengeschwür können in erster Linie vier Arten von Komplikationen auftreten: Blutung, Perforation, Penetration und Obstruktion.
Häufigkeit:
Am häufigsten sind Blutungen. Diese treten insbesondere bei Einnahme ulzerogener Medikamente (v.a. NSAR/ASS) auf. Die Anzahl aller Arten von Komplikationen ist geringer nach erfolgreicher Eradikation von Helicobacter pylori.
Symptome:
Symptome sind Hämatemesis/Meläna, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen. Bei Älteren und/oder bei Einnahme von NSAR zeigen sich häufig nur milde Symptome.
Befunde:
Klinische Befunde hängen vom Schweregrad ab. Lebensbedrohliche Blutungen können einen Schock auslösen.
Diagnostik:
Die Untersuchung erfolgt in der Regel endoskopisch, je nach Fragestellung werden auch Röntgen und Ultraschall eingesetzt.
Therapie:
Häufig zunächst medikamentös, auch endoskopische oder operative Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Prävention

Blutung

Diagnostik

Risikofaktoren

Prophylaxe

Therapie

Prognose

Perforation

Häufigkeit

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Diagnostik beim Spezialisten

Allgemeines zur Therapie

Penetration

Diagnostik

Therapie

Obstruktion

Klinische Erscheinungen

Diagnostik

Therapie

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Katrin Metz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin
  • Henrik Forssell Docent och överläkare, Kirurgkliniken, Blekingesjukhuset, Karlskrona
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, Institutt for samfunnsmedisinske fag, Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet, Trondheim