Zum Hauptinhalt springen

Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Erkrankung, die durch einen Rückfluss (Reflux) von Magen-/Duodenalinhalts in den Ösophagus und ggf. die Atemwege verursacht wird.
Häufigkeit:
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) tritt bei ca. 10–25 % der erwachsenen Bevölkerung auf.
Symptome:
Die häufigsten Symptome sind Sodbrennen, ein aufsteigendes unangenehmes Brennen entlang des Ösophagus bis in den Rachen sowie ggf. Regurgitationen.
Befunde:
Bei der klinischen Untersuchung ergibt sich selten ein für die Diagnose relevanter Befund.
Diagnostik:
Die Diagnose wird klinisch und ggf. per Endoskopie gestellt, evtl. ergänzt durch 24-Stunden-pH-Metrie.
Therapie:
Die Refluxtherapie besteht aus einer Änderung des Lebensstils, säurehemmenden Medikamenten und in seltenen Fällen einer operativen Therapie.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik bei Spezialist*innen

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Behandlungsalgorithmus

Extraösophageale Manifestationen

und GERD

Gastroösophagealer Reflux bei Schwangeren

Empfehlungen für Patient*innen

Medikamentöse Therapie

Operative Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Verlaufskontrolle

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patient*innen informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Illustrationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Frühere Autor*innen

Autor*innen

  • Anneke Damberg, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin
  • Jörg Schelling, Prof. Dr. med. habil., Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Martinsried (Review)