Zum Hauptinhalt springen

Spontane Ösophagusperforation

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt überarbeitet:

Zuletzt überarbeitet von:



Definition:
Spontane Ruptur des Ösophagus infolge heftigen Erbrechens.
Häufigkeit:
Sehr selten.
Symptome:
Die Anamnese ist typisch von vorhergehender Übelkeit mit starkem Erbrechen, gefolgt von heftigen Schmerzen im unteren Brustbereich und im Epigastrium geprägt.
Befunde:
Starke Beeinträchtigung durch die Schmerzen, Abwehrspannung, Tachypnoe, Tachykardie, evtl. Hautemphysem.
Diagnostik:
CT von Thorax und Abdomen.
Therapie:
 Sofortige ärztliche Behandlung und Intervention, Ösophagusstent und/oder Drainage.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Klinische Untersuchung

Ergänzende Untersuchungen

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Klinikeinweisung

Therapie

Therapieziele

Allgemeines zur Therapie

Operative Therapie

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Verlauf

Komplikationen

Prognose

Patienteninformationen

Patienteninformationen in Deximed

Quellen

Literatur

Autor*innen

  • Marlies Karsch-Völk, Dr. med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, München (Revision übernommen von NEL, Norsk Elektronisk Legehåndbok)
  • Terje Johannessen, professor i allmennmedisin, redaktør NEL