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Gastrointestinale Stromatumoren (GIST)

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Definition:
Seltene Tumoren mesenchymalen Ursprungs, die in der Submukosa des Verdauungstraktes entstehen.
Häufigkeit:
Geschätzte Inzidenz in Deutschland: 1.500 Neuerkrankungen pro Jahr.
Symptome:
Je nach Lokalisation und Größe des Tumors variierende Symptome.
Befunde:
Ebenso je nach Lokalisation und Größe des Tumors unterschiedlich.
Diagnostik:
Vor allem Endoskopie, Endosonografie, CT. Diagnosesicherung mittels Biopsie und Immunhistochemie.
Therapie:
Chirurgische Entfernung, medikamentöse Behandlung mit Tyrosinkinaseinhibitoren.
  • Franziska Jorda, Dr. med., Viszeralchirurgin, Ärztin in Weiterbildung Allgemeinmedizin, Kaufbeuren