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Hepatitis B

Bei Hepatitis B handelt es sich um eine Entzündung der Leber, die vom Hepatitis-B-Virus (HBV) verursacht wird.

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Was ist Hepatitis B?

Definition

Hepatitis B ist eine Entzündung der Leber, die vom Hepatitis-B-Virus (HBV) verursacht wird. Die Infektion verläuft bei rund einem Drittel der Betroffenen ohne Beschwerden und wird nur zufällig bei Blutuntersuchungen festgestellt.

Das Virus wird über Blut, Sperma und seltener auch andere Körperflüssigkeiten übertragen. Die Inkubationszeit, also die Dauer zwischen Infektion (Aufnahme des Virus) und Entwicklung der Beschwerden, variiert zwischen 45 und 180 Tagen, im Durchschnitt liegt sie bei 2–4 Monaten. Wenn eine Hepatitis-B-Erkrankung auch nach 6 Monaten nicht ausgeheilt ist, spricht man von einer chronischen Infektion.

Tritt Hepatitis B im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit auf, kann die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt werden.

Symptome

Akute Infektion

  • Eine akute Infektion beschreibt die ersten 6 Monate der Erkrankung.
  • Nur zwei Drittel aller infizierten Personen entwickeln Symptome.
  • Im Anfangsstadium (3–10 Tage) treten vor allem Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auf.
  • Etwa ein Drittel der Betroffenen entwickelt eine  Gelbsucht (Ikterus) mit Gelbfärbung von Haut und Augen, hellem Stuhl und dunklem Urin. Der Höhepunkt wird nach 1–2 Wochen erreicht, nach 2–4 Wochen blasst die Gelbfärbung ab.
  • Bei bis zu 1 % der Betroffenen tritt ein Leberversagen auf.
  • Bei zuvor gesunden Erwachsenen heilt die Infektion in über 90 % der Fälle aus.

Chronische Infektion

  • Eine chronische Infektion liegt vor, wenn das Virus 6 Monate nach der Erkrankung immer noch nachweisbar ist.
  • Häufig treten nur geringe (oder keine) Beschwerden wie Müdigkeit/Abgeschlagenheit, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit oder Gelenkschmerzen auf.
  • Die Leber kann ihre Funktion verlieren (Schrumpfleber/Leberzirrhose).
  • In manchen Fällen tritt ein bösartigen Lebertumor auf.
  • Zu einer chronischen Infektion kommt es bei: 
    • bis zu 10 % der gesunden Erwachsenen
    • 90 % der bei Geburt infizierten Kinder
    • 30–90 % der abwehrgeschwächten Erwachsenen.

Ursachen

  • Die Entzündung der Leber wird durch eine körpereigene Abwehrreaktion gegen das Virus verursacht.
    • Körpereigene Immunzellen (T-Zellen) zerstören die infizierten Leberzellen.
    • Das Virus selbst schädigt die Leberzellen nicht.

Ansteckung

  • Überwiegend durch Schleimhautkontakte (Geschlechtsverkehr, Geburt) und Blut
  • Das Virus kann außerhalb des Körpers in getrocknetem Blut länger als 1 Woche überleben.
  • In geringen Konzentrationen ist das Virus enthalten in:
    • Tränenflüssigkeit
    • Speichel
    • Sperma
    • Vaginalsekret
    • Erstmilch während der Schwangerschaft bzw. an den ersten Tagen nach Entbindung.
  • Menschen stecken sich nur bei anderen Menschen an, nicht an Tieren.
  • Das Risiko einer Ansteckung ist erhöht bei:
    • sexuellem Kontakt mit Menschen in Risikoländern bzw. mit Einreisenden aus diesen Regionen
    • sexuellem Kontakt mit Risikogruppen (z. B. Sexarbeiter*innen)
    • gemeinsamem Gebrauch von Spritzen bei Drogenabhängigen
    • Personal im Gesundheitswesen (Nadelstichverletzungen)
      • Bei einer Stichverletzung mit einer infizierten Kanüle liegt das Übertragungsrisiko bei bis zu 30 %.
    • Bluttransfusionen
      • Durch Testung von Blutprodukten ist das Risiko heute viel geringer als früher.
    • Hygienemängel in Pflegeeinrichtungen, insbesondere bei unsachgemäßer Anwendung von Blutzuckermessgeräten
    • Neugeborenen von erkrankten Müttern
      • Das Infektionsrisiko für das Kind liegt bei 70–90 %, wenn die Mutter erkrankt ist und keine Maßnahmen zum Schutz des Kindes getroffen wurden.

Häufigkeit

  • Weltweit
    • Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionserkrankungen.
    • Weltweit gibt es etwa 2 Mrd. Menschen mit durchgemachter oder aktueller HBV-Infektion.
    • Besonders die Westpazifik-Region und Afrika sind betroffen.
      • Europa und Nordamerika haben weltweit die geringste Häufigkeit.
  • Deutschland
    • 0,3 % der Bevölkerung haben eine akute oder chronische Infektion.
    • 5,1 % der Bevölkerung haben eine ausgeheilte oder eine aktive Infektion.
    • Im Jahr 2019 wurden 8.903 neue Fälle von Hepatitis B in Deutschland gemeldet.
      • Die meisten Betroffenen sind Männer zwischen 30 und 40 Jahren.
    • Bei drogenabhängigen Personen liegt die Häufigkeit zwischen 5 und 33 %.

Untersuchungen

  • Die Diagnose wird anhand der typischen Symptome und mithilfe von Blutuntersuchungen gestellt.
  • Es kann manchmal sinnvoll sein, die Leber mit Ultraschall zu untersuchen.
  • Bei einigen Betroffenen kann eine Leberbiopsie angezeigt sein.
  • Evtl. Bluttests zum Ausschluss von weiteren Infektionen (Hepatitis C, D, E oder HIV).

Behandlung

Akute Hepatitis B

  • Heilt in der Regel von selbst.
  • Maßnahmen zur Linderung der Beschwerden
    • In manchen Fällen werden Betroffene zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert, wo ggf. eine Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr erfolgen kann.
  • Bei schwerem Verlauf: Therapie mit antiviralen Medikamenten und frühzeitige Betreuung in einem Lebertransplantationszentrum

Chronische Hepatitis B (Erkrankung länger als 6 Monate)

  • Spezielle Medikamente, die sich gegen das Virus richten.
  • Bei Leberversagen ist die Lebertransplantation eine Therapieoption.

Was können Sie selbst tun?

  • Verzicht auf Alkohol
  • Kohlenhydratreiche und fettarme Kost sind besonders in der Anfangsphase der Erkrankung besser verträglich.
  • Vermeiden Sie eine Ansteckung anderer Personen.
    • Teilen Sie nicht Ihre Nagelschere, Zahnbürste oder Rasierer mit anderen Personen.
    • Vermeiden Sie, dass Ihr Blut (z.B. über offene Wunden) oder andere Körperflüssigkeiten Kontakt mit anderen Personen hat.
    • Verwenden Sie beim Geschlechtsverkehr ein Kondom, sofern Sie nicht sicher sind, dass Ihre Sexualpartner*innen effektiv geimpft sind.

Vorbeugung

  • Impfung
    • Die Hepatitis-B-Impfung wird von der STIKO als Standardimpfung für alle Kinder sowie im Erwachsenenalter für besonders gefährdete Personengruppen empfohlen.
    • Zur Kontrolle des Impferfolgs im Erwachsenenalter sollte ein spezieller Test (Anti-HBs-Test) durchgeführt werden.
  • Vorgehen bei Stich- und Schnittverletzungen oder anderen Übertragungswegen
    • Mindestens 1 Minute bluten lassen, ggf. Blutung provozieren, desinfizieren.
    • Spritzer von Blut/Körperflüssigkeit auf intakter Haut: Desinfizieren mit Hautantiseptikum, anschließend reinigen mit Wasser und Seife.
    • Schleimhautspritzer (Mund, Nase, Augen): Reichlich spülen mit Wasser oder physiologischer Flüssigkeit (Aqua dest. oder 0,9 % NaCl/Kochsalzlösung steril) oder 1:4 verdünnter wässriger Jodlösung.
    • Kontakt von Blut/Körperflüssigkeit bei verletzter Haut: grobes Entfernen von Blut/Körperflüssigkeit, desinfizieren.
    • Blutentnahme bei der Überträgerperson und der möglicherweise infizierten Person
      • Um das Risiko einer Ansteckung einzuschätzen.
      • Zur Feststellung, ob ein ausreichender Impfschutz vorliegt.
  • Bei Neugeborenen, die sich infiziert haben könnten: Impfung und Immunglobuline innerhalb von 12 Stunden nach der Geburt.
  • Erkrankte Personen dürfen Gemeinschaftseinrichtungen (Kindergärten, Schulen, Tagesbetreuung etc.) besuchen bzw. dort arbeiten; sie müssen sich aber so verhalten, dass sie niemanden infizieren können. Allen Mitgliedern in diesen Einrichtungen wird eine Impfung empfohlen.

Prognose

  • Das Alter bei Ansteckung ist mitentscheidend für den zu erwartenden Verlauf der Infektion.
    • Säuglinge und Kinder haben ein hohes Risiko für eine chronische Infektion (also einer Erkrankung für mehr als 6 Monate).
  • Bei 70 % der Erwachsenen und bei 90 % der Kinder unter 5 Jahren kommt es nicht zur Gelbsucht.
  • Bei Erwachsenen, die sich infizieren, gilt:
    • 1/3 der Betroffenen entwickelt keine Symptome.
    • 1/3 der Betroffenen entwickelt eine Gelbsucht, die sich nach 2–4 Wochen zurückbildet.
    • 1/3 entwickelt Symptome ohne Gelbsucht.
    • 0,5–1 % haben eine schweren Krankheitsverlauf.
      • häufiger ab einem Alter von 40 Jahren, bei Schwangeren und bei Neugeborenen infizierter Mütter
    • Bei bis zu 10 % verläuft die Erkrankung chronisch.

Weitere Informationen

Quellen

Literatur

Dieser Artikel basiert auf dem Fachartikel Hepatitis B. Nachfolgend finden Sie die Literaturliste aus diesem Dokument.

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Literatur

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  • Hannah Brand, Dr. med., Ärztin, Berlin