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Nahrungsmittelallergie und Nahrungsmittelintoleranz

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Definition:
Bei einer Nahrungsmittelallergie kommt es zu einer unerwünschten Immunreaktion auf Nahrungsproteine, während das Immunsystem bei einer Nahrungsmittelintoleranz nicht beteiligt ist.
Häufigkeit:
Die Prävalenz ist bei Kindern bis 3 Jahre am höchsten und liegt kumuliert bei 7–8 %.
Symptome:
Symptome können in Augen, Nase, Lunge, Haut und Darm auftreten.
Befunde:
Es kommt selten zu klinisch relevanten Befunden, aber Anzeichen von Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust und Wachstumshemmung bei Kindern können beobachtet werden.
Diagnostik:
Als zusätzliche Untersuchungen können Blut- und Prick-Tests und evtl. eine Nahrungsmittelprovokation durchgeführt werden.
Therapie:
Ausschlussdiät, selten medikamentöse Behandlung.

Allgemeine Informationen

Definition

Häufigkeit

Ätiologie und Pathogenese

Prädisponierende Faktoren

ICPC-2

ICD-10

Diagnostik

Diagnostische Kriterien

Differenzialdiagnosen

Anamnese

Ernährungs- und Symptomtagebuch

Ergänzende Untersuchungen in der Hausarztpraxis

Diagnostik beim Spezialisten

Indikationen zur Überweisung

Therapie

Therapieziel

Allgemeines zur Therapie

Empfehlungen

Medikamentöse Therapie

Prävention

Verlauf, Komplikationen und Prognose

Prognose

Patienteninformationen

Worüber sollten Sie die Patienten informieren?

Patienteninformationen in Deximed

Weitere Informationen

Quellen

Leitlinien

Literatur

Autor*innen

  • Kirsten Zimmermann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Olching
  • Dirk Nonhoff, Dr. med., Arzt für Allgemeinmedizin, Köln
  • Nils E Eriksson, docent och fd överläkare, Lung- och allergimottagningen, Halmstad
  • Kurt Østhuus Krogh, specialist i barnsjukdomar, Barne- og ungdomsklinikken, St. Olavs Hospital, Trondheim